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Chess Game Collections
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  1. "Larsen's Selected Games" by Bent Larsen
    This is a collection of all 50 games from Bent Larsen's book, "Larsen's Selected Games of Chess", published in 1969.
    50 games, 1951-1969

  2. 1927 Alekhine-Capablanca WC match
    complete and in chronological order
    34 games, 1927

  3. 98_A45 - Trompowski trumps
    Here's a <MUST SEE> appetizer for you: https://www.youtube.com/watch?v=sey... refering to Vaganian vs Kupreichik, 1974

    http://en.wikipedia.org/wiki/Trompo...
    http://de.wikipedia.org/wiki/Trompo...

    Opening Explorer (after 1. d4 Nf6 2. Bg5)

    Opening Explorer (after 1. d4 Nf6 2. Bg5 Ne4 3. h4 )

    check also Game Collection: Tromfovsky Opening - Rey ... and Game Collection: Anti-KIDs

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    <Winning with the Trompowsky> by Peter Wells

    004 Annotated Bibliography

    005 Introduction

    013 1 2...Ne4 Introduction and Minor Lines

    023 2 2...Ne4 3 Bf4 c5 4 f3 Qa5+ 5 c3 Nf6

    The Attacking Repertoire with 6 d5!?

    050 3 2...Ne4 3 Bf4 c5 4 f3 Qa5+ 5 c3 Nf6

    The Solid Repertoire with 6 Nd2

    074 4 2...Ne4 3 Bf4 d5

    Introduction and the Attacking Repertoire with 4 f3

    091 5 2...Ne4 3 Bf4 d5

    The Solid Repertoire with 4 e3!?

    120 6 2...c5

    Introduction and the Solid Repertoire with 3 Bxf6

    141 7 2...c5

    The Attacking Repertoire with 3 d5!?

    173 8 2...e6 3 e4!?

    209 9 2...d5 Introduction and 3 Bxf6

    232 10 2...g6 and Other Minor 2nd Moves

    239 Index of Main Variations

    240 Index of Games

    ♗g5 - ♗g5 - ♗g5 - ♗g5 - ♗g5 - ♗g5 - ♗g5 - ♗g5 - ♗g5 - ♗g5 - ♗g5 - ♗g5

    Die Trompowsky-Eröffnung (1. d4 Sf6 2. Lg5) gehört wohl zu denen abseits der großen Hauptkomplexe, die in den letzten zehn Jahren die rasanteste Entwicklung hinter sich haben. Auch literarisch ist dies der Fall: Als Quellen sind allein fünf größere Werke seit 1995 angegeben (auf Deutsch ein Buch von Gerstner und eine CD von Knaak). Und trotzdem gibt es schon wieder jede Menge neuer Entwicklungen - ein bezeichnendes Beispiel: In einer der Hauptvarianten, 1.d4 Sf6 2.Lg5 Se4 3.Lf4 c5 4.f3 Da5+ 5.c3 Sf6 6.Sd2 cxd4 7.Sb3 Db6 8.Dxd4 Sc6 9. Dxb6 axb6, sind dem Zug 10.Sd4 in älteren Büchern nur etwa 10 bis 20 Zeilen gewidmet, bei Wells breitet er sich als absolute Nr. 1 unter diversen Alternativen über fast acht Seiten aus. Und obwohl das Buch nur Empfehlungen für Weiß beinhaltet und keinesfalls mit Varianten überladen ist (dazu später mehr), hat es einen doch recht erheblichen Umfang erreicht. Die Frage, ob ein neues Trompowsky-Buch schon wieder sinnvoll oder gar notwendig ist, kann also wohl bedenkenlos mit Ja beantwortet werden (zumal das relativ neueste der anderen Werke, ein spanisches, hier zu Lande so gut wie unbekannt sein dürfte).

    Wie gesagt, ist es ein Repertoirebuch, dem der Leser folgen sollte, um davon zu profitieren; eine grundlegende Wahl bleibt ihm aber: Zu den drei Hauptsystemen gibt Wells jeweils ein doppeltes Angebot, einmal offensiv, einmal solide. Mir scheinen damit eigentlich auch alle wichtigen und aktuellen Varianten abgedeckt; hier aber doch noch ein paar Hinweise, was drin ist und was nicht: Nach 2...Se4 wird nur 3.Lf4 behandelt (nicht 3.Lh4 oder 3.h4), nach 3...c5 4.F3 Da5+ 5.c3 Sf6 dann 6.d5 (offensiv) und 6.Sd 2 (solid). Bei 3...d5 liegt die Wahl zwischen 4.e3 (solid) bzw. 4.f3 Sf6 5.e4 (offensiv) und 2.-c5 wird mit 3.Lf6 (solid) oder 3. d5 (offensiv) beantwortet, aber 3.Sc3 bleibt weg. Und zu 2...e6 3.e4 h6 4. Lf6 Dxf6 ist anzumerken, dass Wells immer den f-Bauern frei haben will, das ältere 5.Sf3 (zu dem es eine Menge Material gibt) fehlt also völlig. Wer den Ideen des Autors folgt, wird aber m.E. sehr gut bedient. Im Vergleich zu anderen Büchern dieses Kalibers bringt Wells trotz der beachtlichen Seitenzahl relativ wenig Varianten (vor allem praktisch keine kompletten unkommentierten Datenbankpartien) und ziemlich viele Erklärungen, die auch allgemein-strategische und turnierpraktische Dinge umfassen; er ist offensichtlich immer bemüht, verbal und mit Varianten den Kern einer Sache zu treffen und das weniger Wichtige kurz zu halten bzw. ganz wegzulassen. Dazu kommen viele eigene Ideen, Analysen und Empfehlungen. Sicher muss davon noch manches praktisch ausprobiert werden, bevor man ein genaues Urteil treffen kann (ich selbst will mich dabei zurückhalten, da meine letzten Trompowsky-Erfahrungen schon einige Jahre her und also nicht mehr auf neuestem Stand sind, während Wells nicht nur GM ist, sondern auch reichlich Trompowsky-Praxis mit beiden Farben besitzt), aber zumindest bei der ersten Lektüre macht es durchweg einen starken Eindruck. Wells versucht m.E. auch nicht, die weißen Chancen gezielt "gut zu schreiben" (wie manche einschlägig bekannten Spezialisten), es kommt auch keineswegs immer ein nachweisbares Plus für Weiß heraus, sondern das Hauptgewicht liegt darauf, dass der bessere Kenner in relativ ungewöhnlichen Stellungen auf praktische Vorteile hoffen kann.

    Technisch habe ich ein paar Fehler entdeckt, z.B. bei Zugumstellungen oder bei einer Variante, wo der 10. und 11. Zug von Schwarz jeweils Da6 heißen, aber das stört keinesfalls den Gesamteindruck.

    FM Gerd Treppner, Rochade Europa 08/2003 Vorbildlich in jeder Beziehung der englische GM Wells: Ausgiebige Erläuterungen in strategischer, theoretischer und turnierpraktischer Hinsicht. Detaillierte Analysen (in die seine Erfahrungen aus Sitzungen mit Hodgson, McShane und anderen einfließen) dort, wo sie sein müssen.

    Es handelt sich um ein Repertoirebuch, wobei der Autor allerdings meist zwei Züge zur Auswahl stellt: einen aktiven und einen eher soliden. Freaks mögen bedauern, dass die eine oder andere extravagante Spielweise wie z. B. 1. d4 Sf6 2.L.g5 Se4 3. h4 c5 4. d:c5 Da5+ 5. Sd2 Lg5 6. h:g5 g6 7. Th4!? (Wells behandelt nur 3. Lf4) oder 2... c5 3. Sc3 c:d4 4.D:d4 Sc6 5. Dh4 (besprochen wird 3. L:f6 und 3. d5) wegfiel - das ist der Preis für den o. g. Ansatz. Aufschlussreich ist Wells' Parallelanalyse, beispielsweise zu Varianten aus dem Ben-Oni. Der Autor wägt nach etwa 1. d4 Sf6 2. Lg5 Se4 3. Lf4 c5 4. f3 Da5+ 5. c3 Sf6 6. d5 d6 7. e4 g6 das Für und Wider ab (Besonderheiten im Vergleich zu Ben-Oni sind die Stellung von Da5 und des c3). Neben der strategischen befindet sich auch die theoretische Diskussion auf der Höhe, wichtig ist z. B. das klare Herausstellen des "Handels mit Optionen": dieser und jener Zug führen meist zur selben Stellung, indes erlaubt Zug A die Abweichung x und Zug B die Abweichung y. Lieber Leser, entscheide selbst, was dir unangenehmer wäre. Erläuterungen dieser Art sucht man bei Müller/Voigt und Gutman vergebens.

    Platz wird an anderer Stelle gespart, z. B. widmet Wells dem anspruchslosen 2... e6 3. e4 Le7 nur eine Seite, obwohl es Tonnen von Partien dazu gibt. Aber das Spiel gestaltet sich unproblematisch; gesunder Menschenverstand reicht aus, um mit Weiß das etwas bessere Spiel zu erlangen. Hingegen wird 3... h6 4. L:f6 D:f6 (z. B. 5. Sc3 d6 6. Dd2 g5!?), wo Schwarz im Austausch für seinen Raumnachteil das Läuferpaar erhält, penibel abgehandelt.

    Fazit: Alle Erläuterungen sind auf den Punkt gebracht, hinzu kommt eine gute Recherche. Eines der überzeugendsten Eröffnungsbücher der letzten Jahre! Ein reichlich fades (aber nicht unübersichtliches) Layout mit vergessener Silbentrennung ist ein kleiner, nicht dem Autor anzulastender Kritikpunkt.

    Harald Keilhack Schach 06/2004

    Nach einer relativ ruhigen Phase zeigt sich der englische Verlag Batsford in letzter Zeit wieder erfreulich produktiv, mit "Winning with the Trompowsky" ist dort nach längerer Zeit sogar wieder ein Eröffnungsbuch erschienen. Schon die Kombination von Thema und Autor weckt eine gewisse Vorfreude:

    Die Trompowsky-Eröffnung hat sich zwar längst als vollwertig etabliert, ist aber dennoch nicht besonders häufig anzutreffen und genießt noch einen gewissen exotischen Ruf.

    Ihre enorme Spanne an unterschiedlichen Stellungstypen, eine im Vergleich zu anderen Eröffnungen noch nicht ganz ins uferlose gehende Theorie und die Möglichkeit, bereits im zweiten Zug den weiteren Verlauf selbst bestimmen zu können machen sie zu einer für ein breites Spektrum von Spielern sehr interessanten Eröffnung.

    Der Autor wiederum hat sich unter anderem durch seine Arbeit für das ChessBase Magazin einen Namen gemacht, in dem er eine Rubrik über Strategie im Schach betreut.

    Davon profitiert nun auch dieses Buch, denn man merkt Peter Wells darin die Erfahrung bei der Erklärung strategischer Aspekte an.

    Damit wollen wir nun etwas genauer auf "Winning with the Trompowsky" eingehen. Zunächst einmal handelt es sich um ein Repertoire-Buch für Weiß-Spieler mit der Ausgangsstellung 1.d4 Sf6 2.Lg5.

    Nach einer ersten Einführung folgen die zehn Kapitel mit der Theorie und zahlreichen praktischen Beispielen. Dabei zeigen sich schnell zwei wesentliche Punkte dieses Buches. Zum einen versteht es der Autor, beim Leser durch gute Erklärungen ein gutes Verständnis zu entwickeln, wozu auch die Erörterung von Vor-und Nachteilen bei der Wahl der Zugfolge und der Bezug auf ähnliche Stellungstypen aus anderen Systemen gehört.

    Zum anderen bietet er in allen wichtigen Hauptvarianten die Wahl zwischen einem "soliden" und einem "aggressiven" Repertoire. Wir wollen hier den Aufbau der Kapitel kurz skizzieren, damit auch erfahrene Trompowsky-Anhänger entscheiden können, ob ihnen das hier erstellte Repertoire zusagt, denn die Qualität und die Tiefe des Repertoires ist sicher nicht nur für Neueinsteiger sehr zu empfehlen.

    Nach einem einführenden Kapitel über 2...Se4 und einer Besprechung der Nebenvarianten folgen zwei Kapitel über die Hauptvariante 2...Se4 3.Lf4 c5 4.f3 Da5+ 5.c3 Sf6. Dabei wird zuerst das "Angriffs-Repertoire" mit 6.d5 besprochen, danach kommt das "solide" Repertoire mit 6.Sd2 an die Reihe. Gegen 2...Se4 3.Lf4 d5 gibt es wieder eine Einführung, ein "Angriffs-Repertoire" mit 4.f3, das nächste Kapitel zeigt dann das "solide" 4.e3.

    Diese fünf Kapitel nehmen bereits etwa die Hälfte des Buches ein, nun steht mit 2...c5 ein weiterer Schwerpunkt auf dem Programm. Wieder bietet Wells eine Einführung und erarbeitet ein "solides" Repertoire mit 3.Lxf6, das "Angriffs-Repertoire" im nächsten Kapitel ist auf 3.d5 aufgebaut.

    Die restlichen drei Kapitel beschäftigen sich mit den sonstigen Möglichkeiten für Schwarz, also z.B. mit 2...e6 (worauf 3.e4 vorgeschlagen wird), 2...d5 (mit 3.Lxf6) und 2...g6 und sonstige Nebenvarianten im zweiten Zug.

    Die Theorie ist übrigens auf ausführlich kommentierten Musterpartien aufgebaut, die die wichtigsten Abspiele darstellen. In den Kommentaren finden sich natürlich noch viele zusätzliche Abspiele, mit denen Sie das Repertoire ergänzen oder anders gestalten können.

    Insgesamt umfasst das Buch 52 dieser Musterpartien, unter den Weiß-Spielern finden sich übrigens neben dem Trompowsky-Guru Hodgon auch Weltklassespieler wie Akopian, Lputjan oder Adams.

    Als Fazit bleibt die Feststellung, wie beeindruckend vielseitig sich diese Eröffnung präsentiert und somit für jeden Geschmack etwas bietet, und das alles wird in "Winning with the Trompowsky" auch noch sehr überzeugend dargestellt.

    Weitere Pluspunkte verdienen die klaren Einschätzungen von Wells, durch die man sich gut orientieren kann, das mit 240 kompakt bedruckten Seiten sehr umfangreiche Material sowie der gute Druck. Mit zumindest grundlegenden Englischkenntnissen sollte dieses gelungene Eröffnungsbuch gut zu meistern sein.

    Schachmarkt 02/2004

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    203 games, 1926-2016

  4. a Karpov collection
    108 games, 1961-2010

  5. Akiba Rubinstein's Rook Endings
    34 games, 1907-1930

  6. Anti-Sicilian Repertoire with 2.Nc3
    Some games related to an anti-Sicilian repertoire with 2.Nc3, with transpositions to various lines, including the Chekhover, Rossolimo, Grand Prix, and Open Sicilian.
    39 games, 1905-2016

  7. Bobby Fischer Wins With The King's Indian Attack
    This collection contains some of Bobby Fischers wins playing the King's Indian Attack.
    15 games, 1956-1971

  8. Bogo Indian Beauties
    Black can score with this opening by exchanging the dark squared Bishops and aiming for a dark squared placement of his center pawns.
    29 games, 1927-2014

  9. Boris Spassky's Best Games
    The best games of Spassky's career.

    Chess is like life. - Boris Spassky

    Which do I prefer? Sex or chess? It depends on the position. - Boris Spassky

    When I am in form, my style is a little bit stubborn, almost brutal. Sometimes I feel a great spirit of fight which drives me on. – Boris Spassky

    After I won the title, I was confronted with the real world. People do not behave naturally anymore - hypocrisy is everywhere. - Boris Spassky

    In my country, at that time, being a champion of chess was like being a King. At that time I was a King … and when you are King you feel a lot of responsibility, but there is nobody there to help you. - Boris Spassky

    I don’t want ever to be champion again. - Boris Spassky

    I enjoy life, sometimes with a good bottle of wine! But don't count on me in tournaments that demand a lot of nervous energy, like the French championship. I am empty; these are not for me anymore. - Boris Spassky

    The Cary Grant of the 64 Squares. - Larry Parr

    Highly cultured with interests in all fields of human knowledge, a man of impeccable comportment, great modesty ... one of the favorites of all chessplayers. - Max Euwe

    When Spassky offers you a piece, you may just as well resign. – Miguel Najdorf

    I believe that judged by his style of play, Spassky is much closer to Alekhine and Tal than to Smyslov, Botvinnik, or Petrosian. This is probably why, when Spassky was in his best form, neither Tal nor Korchnoi could really put up much resistance against him. Spassky could read their play (especially that of Tal) like an open book. – Garry Kasparov

    The universal chess style, characterized by the ability to play quite different types of chess positions, is considered by many to derive from that of Boris Spassky. But I think that the general idea that Spassky has a universal style overlooks the fact that from an early age, Spassky had a bent for sharp, attacking play and a good eye for the initiative. – Garry Kasparov

    It is characteristic that Spassky has never in his life started a game with 1.Nf3. He must have considered it a “semi-move”, real moves being only those that lead to an immediate fight. All of those notorious opening peculiarities (such as avoiding this, that, and the other and preventing the other that and this) seemed repulsive to him. – Garry Kasparov

    Spassky was the first great chess player to use both 1.e4 and 1.d4 with equal success. He managed to employ these moves more harmoniously than any other world champion. – Garry Kasparov

    One of the soundest attacking players ever, Spassky nonetheless took very few chances. Totally dominant until he lost to the irresistible juggernaut known as Bobby Fischer. After that loss, he was never the same. – Bruce Pandolfini

    Spassky sacrifices his pieces with the utmost imperturbability. He can blunder away a piece, and you are never sure whether it's a blunder or a fantastically deep sacrifice. He sits at the board with the same dead expression whether he's mating or being mated. – Bobby Fischer

    Spassky is also a correct player, in this 'classical' aspect he is like Smyslov. But whereas Smyslov is a sedate player, Spassky has an attacking style. He combines the qualities of different chess players. Like Alekhine he values time. He is a very good strategic player. His games are pleasant to watch: he uses the whole board. He manages to deal with everything, grabs space, turns on the pressure here and there... - Vladimir Kramnik

    He was less concerned about the position’s evaluation than about the character of the arising struggle. If he liked the character of the battle, he felt absolutely at home and, as a rule, didn’t fail to outplay his opponents. – Garry Kasparov (on Spassky)

    113 games, 1949-2001

  10. Capa's games with annotation
    9 games, 1911-1922

  11. Chess Fundamentals (Capablanca)
    'Chess Fundamentals' by Jose Raul Capablanca.
    Algebraic edition.
    24 games, 1907-1919

  12. Classical rook endgames
    37 games, 1893-2013

  13. D02 London System # 1 [Black]
    Queen Pawn's Opening [London Systen]
    45 games, 1990-2013

  14. Endgames World champions - part one
    Endgames World champions
    100 games, 1866-1953

  15. Endgames World champions - part three
    99 games, 1949-2004

  16. Endgames World champions - part two
    101 games, 1935-1997

  17. Isolated Queen Pawn (IQP) games
    You must understand IQP positions.

    Giri's excellent <SQUARE CLEARANCE> shot 26 Bh6-f8! Giri vs Laznicka French League Top 16 Group B would make a great Test Yourself puzzle.

    21 games, 1933-2010

  18. King's Indian Attack Compilation.
    Anyone interested in seeing some instructive King's indian attacking games has the chance by browsing through these selected games.
    56 games, 1941-1987

  19. King's Indian Attack, Reti
    89 games, 1924-2010

  20. Kramnik playing with the Catalan
    A database of some of Kramnik's games, where he plays his deadly Catalan.
    11 games, 1998-2007

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