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Bad Pyrmont 1933 counts as the first German chess championship. The level sank deeply, when Otto Zander spoke against the Jews.
"Der DSB hörte am 23. April 1933 auf zu existieren bzw. wurde nach einem kurzen Aufbäumen vom Großdeutschen Schachbund (GSB) am 9.7.1933 anläßlich einer gemeinsamen Hauptversammlung in Bad Pyrmont mehr oder weniger zwangsweise übernommen. Der GSB war am 13. Dezember 1931 mit Sitz in Berlin gegründet worden. In ihm konnten satzungsgemäß nur Deutsche arischer Abstammung Mitglied sein. Die Machtübernahme im DSB geschah damit zwangsweise von außen im Sinne der alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens in Deutschland ergreifenden Gleichschaltungspolitik der neuen nationalsozialistischen Regierung. Der Widerstand gegen die Übernahme war erheblich, denn mehr als 60% der führenden Schachfunktionäre musste im Zuge der Gleichschaltung ausgewechselt werden. Robinow hatte sein Amt bereits Anfang April niedergelegt und der politisch missliebige Regierungspräsident Leopold August Höhnen war ebenfalls bereits vor der Versammlung in Bad Pyrmont 1933 zurückgetreten.
Ehrhardt Post wurde Stellvertreter von Otto Zander (1886-1938), der die Leitung des GSB übernahm. Zander hielt seine bekannte Rede in Bad Pyrmont, in der er die Juden Deutschlands vom organisierten Spielbetrieb ausschloß: <„Juden können wir zu unserer Arbeit nicht brauchen, sie haben aus den Vereinen zu verschwinden, denn sie waren in Deutschland die Erfinder und Förderer des Klassenkampfes und hetzen jetzt die anderen Völker mit ihrer Lügenpropaganda gegen unser Vaterland. Ich will gestatten, daß Mitglieder, die unter ihren Großeltern drei Arier und nur einen Juden haben, in den Vereinen bleiben, sofern sie deutsch gesonnen sind. Und nun arbeiten, nichts als arbeiten! Bundesleiter Otto Zander">.
Im ganzen Deutschen Reich wurden die jüdischen Schachspieler vom organisierten Schach ausgeschlossen. Auch der Hessenmeister des Jahres 1925 Wilhelm Orbach aus Offenbach/M. wurde aus seinem Verein der Schachgesellschaft 1880 Offenbach/M. ausgeschlossen. Noch am 1.10.1932 hatte er sich im Vereinslokal „Meister Orbach" an der regen Besprechung beteiligt und führte einige typische Stellungen vor. ..."
http://www.ballo.de/dsb_3__teil,_b....
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Vor 1933 gab es in Deutschland bürgerlich-nationale Schachvereine, zwei Verbände aus dem Lager der Arbeiterbewegung sowie mehrere katholische Schachbünde. Nach Hitlers Machtergreifung wurde auch das Schachleben gleichgeschaltet, im sogenannten <Großdeutschen Schachbund> (GSB). Die Arbeiterschachorganisationen wurden verboten und zerschlagen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3...