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Aug-24-05
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| Honza Cervenka: Susan Polgar was the first woman who achieved her GM title by making of full three GM norms according to current rules. Nona and Maia were awarded with GM title without fulfilling of all three GM norms on account of winning Women's World Championship but it is okay. Maia fulfilled a GM norm many times after that (I think she had two GM norms fulfilled before in Dortmund 1983 and New Delhi 1984), for example Polanica Zdroj 1984, Banja Luka 1985, Bilbao 1987 etc. Nona was the Women's World Champion since 1962 till 1978 and her GM title was absolutely deserved considering her results in competitions with men during 1960s and 1970s when the rules for GM titles were different. |
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| Jan-17-06 |
| BIDMONFA: Maia Chiburdanidze CHIBURDANIDZE, Maia
History Championships of the world, women.
http://www.bidmonfa.com/campionats_...
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| Mar-13-06 |
| EmperorAtahualpa: A photo of her taken during the Women's World Chess Championships: http://www.womenchess.com/images/ga... |
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| Mar-16-06 |
| centercounter: She's up there in years...
I had the honor of losing to her in a simul. She and the late GM Eduard Gufeld were very patient and entertaining (as Gufeld had a reputation for being) in demonstrating my errors. I think she looks quite dignified, personally. |
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| Mar-16-06 |
| Jim Bartle: "She's up there in years... "
She's 45!
Stick a fork in me, I'm done. |
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Mar-16-06
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| percyblakeney: Chiburdanidze is the highest rated player left in the Women's World Championship with eight players remaining. Unlike some other women players Chiburdanidze hasn't been playing in men's tournaments lately, her best results being more than 20 years back in time. It's not mentioned in her biography here, but her best result by far must be winning Banja Luka 1985 ahead of players like Short, Velimirovic, Psakhis and Kurajica. |
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Mar-16-06
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| Appaz: <<percyblakeney> her best result by far must be winning Banja Luka 1985> This should of course be mentioned in her bio. She even mated Short in 31 moves with black: Short vs Chiburdanidze, 1985 She is not my favourite to win the current championship, but I wouldn't mind her taking the WC title yet again. I grew up with Chiburdanidze as THE female player so I have some "nostalgic" feelings for her. I'm not sure it would be a good sign for female chess though. |
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Mar-17-06
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| percyblakeney: <This should of course be mentioned in her bio> I see that it is now, good :-) |
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| Apr-05-06 |
| EmperorAtahualpa: "MAJA TSCHIBURDANIDSE
DIE BESTE SCHACHDAME DER 1980-ER JAHRE
Als erfolgreichste Schachspielerin aller Zeiten galt während der 1980-er Jahre die Georgierin Maja Tschiburdanidse. 1978 besiegte sie als 16-Jährige sensationell die langjährige Titelträgerin Nona Gaprindaschwili aus Georgien, die ihr als großes Vorbild erschien. Nach jenem Triumph beherrschte sie mehr als ein Jahrzehnt die Schachwelt der Damen: Sie war von 1978 bis 1991 Weltmeisterin. Maja Tschiburdanidse kam am
17. Januar 1961 in Kutaissi (Georgien) zur Welt. Im Alter von drei Jahren konnte sie bereits lesen und mit fünf löste sie schon Mathematikaufgaben mit dreistelligen Ziffern. Beim Unterricht in der Schule war sie eine der Besten. In der Familie Tschiburdanidse beherrschten alle Kinder früh das „königliche Spiel“, das die älteren Geschwister jeweils den jüngeren beibrachten. Lehrmeister der achtjährigen Maja war ihr großer Bruder Rewas. Bald übertraf die Kleine jedoch ihn und ihre ältere Schwester Lamara, die damals am „Polytechnischen Institut“ im zweiten Semester studierte. Als Neunjährige wollte Maja 1970 unbedingt bei einem Schülerturnier mitspielen, an dem sich jedoch nur Kinder ab elf Jahren beteiligen konnten. Das Mädchen weinte bitterlich darüber, dass es nicht früher geboren wurde, was die Veranstalter so rührte, dass Maja ausnahmsweise mitmachen durfte. Zur Überraschung aller siegte die Kleine bei diesem Wettbewerb, und man wurde auf ihr Talent aufmerksam. Fortan verbrachte Maja ihre Freizeit überwiegend im „Pionierpalast“ von Kutaissi, um dort dem Schachspiel zu frönen. Michael Schischow, einer ihrer ersten Trainer, lobte sie mit den Worten: „Sie verfügt über ein absolutes schachliches Gehör, einen scharfen kombinatorischen Blick und die Fähigkeit, sich während der Partie maximal zu konzentrieren. Das erlaubt ihr eine schnelle und genaue Variantenberechnung“. Bereits im Alter von zwölf Jahren wurde Maja Tschiburdanidse für den Ländervergleich der Nationalmannschaften der Sowjetunion und Jugoslawiens nominiert. Dabei schlug sie die „Internationale Meisterin“ Wlasa Kalchbrenner mit 4:0. Erstaunt registrierten Fachleute, dass Maja jede Partie in einem anderen Stil führte: die erste ruhig manövrierend, die zweite effektvoll angreifend, die dritte mit einem feinen Endspiel und die vierte glänzend kombinierend. Danach rühmte der Großmeister Boris Ivkov sie als „weiblicher Bobby Fischer“." <to be continued> |
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| Apr-05-06 |
| EmperorAtahualpa: <continued>
"Mit 13 Jahren war Maja Tschiburdanidse die jüngste Republikmeisterin Georgiens und mit 16 die jüngste Landesmeisterin der Sowjetunion. Im Alter von 16 Jahren forderte sie die Weltmeisterin Nona Gaprindaschwili zum Titelkampf heraus. Beim WM-Match 1978 im georgischen Kurort Pizunda am Schwarzen Meer ging Maja sofort in Führung und holte sich mit einem 8,5:6,5 die WM-Krone. Damit war sie die jüngste Weltmeisterin in der Geschichte des Schachspiels und wurde als solche in das „Guiness Buch der Rekorde“ aufgenommen. Maja Tschiburdanidses Leistungen bildeten bei Schacholympiaden die Grundlage für Siege der UdSSR von 1978, 1980, 1982, 1984 und 1986. Dank ihrer Ruhe, ihres Kampfgeistes und ihres angriffsbetonten Spiels wusste sie sich am Schachbrett auch gut gegen Männer zu behaupten. Schon 1980 erreichte sie bei Großmeisterturnieren die Norm für den Titel „Internationaler Meister“. 1986 endete ihr Match mit dem jugoslawischen Großmeister Petar Popovic 4:4 unentschieden. Vier Mal konnte Maja Tschiburdanidse ihren Weltmeistertitel gegen weibliche Konkurrentinnen erfolgreich verteidigen: 1981 gegen Nana Alexandria, 1984 gegen Irina Lewitina, 1986 gegen Elena Achmylowskaja und 1989 gegen Nana Ioseliani. 1984 erhielt sie als erste Frau den Großmeistertitel der Männer. 1991 musste sie der unerwartet starken chinesischen Herausforderin Xie Jun die WM-Krone überlassen. Bei bedeutenden Schachspielen wurde Maja Tschiburdanidse von ihrer Mutter Nelli Pawlowa begleitet. Diese war Psychologin, Arzt, Trainer Georgiens für Schach und beste Freundin Majas. Daneben fungierte der Trainer Eduard Gufeld als wichtigster Berater. 1978 ließ sich Maja Tschiburdanidse am „Medizinischen Institut“ von Tiflis als Medizinstudentin immatrikulieren. Damals hegte sie den Wunsch, später einmal Kardiologin zu werden. Sowohl der Arzt als auch der Schachspieler müssen nach ihrer Auffassung in der Lage sein, eine schnelle und genaue Diagnose zu stellen. In ihrer Freizeit las sie gerne Geschichtsbücher, antike Literatur, weswegen sie Griechisch lernte, und die Bibel, hörte Choräle, ernährte sich vegetarisch und trank meistens frisches Quellwasser. Die mit deutlichem Abstand gegenüber ihren Konkurrentinnen beste Schachspielerin der 1980-er Jahre wurde mehrfach ausgezeichnet. Das „Sportkomitee der UdSSR“ ernannte Maja Tschiburdanidse zur „Schachspielerin des Jahres“. Journalisten aus aller Welt wählten sie zur weltbesten Spielerin. Im März 1995 verlor Maja Tschiburdanidse in Sankt Petersburg (Russland) gegen die Ungarin Zsuzsa Polgar – eine der drei Polgar-Schwestern. Am 27. März 1995 berichtete das Hamburger Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“, Maja habe sich als 34-Jährige in ein Kloster zurückgezogen und dem Schachspiel Lebewohl gesagt. Dies wurde jedoch kurz danach von ihr dementiert. Sie werde versuchen, weiter um den Weltmeistertitel zu kämpfen, erklärte sie." Source: http://www.beepworld.de/members79/i... |
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| May-05-07 |
| M.D. Wilson: can we have the English version? |
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| Jun-09-07 |
| alexapple: I love Maia Chiburdanidze! |
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Jun-09-07
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| Open Defence: Chiburnadze was an inspiration for me to take up chess... as was Xie Jun |
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| Jan-17-08 |
| BIDMONFA: Maia Chiburdanidze CHIBURDANIDZE, Maia
http://www.bidmonfa.com/chiburdanid...
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Jan-17-08
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| brankat: Happy Birthday! |
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| Jan-17-08 |
| WTHarvey: Here's a collection of critical positions from Maia's games: http://www.wtharvey.com/chib.html |
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| Nov-23-08 |
| alexapple: I show great respect to Maia Chiburdanidze!
She beats women chess champinoship finalists Kosteniuk and Hou Yifan in this olympiad. |
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Nov-24-08
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| maxxowar: In this Women Olympiad, her games show a really combinative and romantic style. I like them very much. Great Maia. |
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| Feb-20-09 |
| M.D. Wilson: Maia has a collection of some very interesting games. |
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| Feb-22-09 |
| Pianoplayer: What a last name!
I'm not even going to try and pronounce that. |
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| Feb-22-09 |
| Jim Bartle: It's pronounced "former women's world champion." |
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Mar-05-09
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| whiteshark: A living legend of the Georgian chess, already a major force in women's chess became world champion in 1978 at the age of 17 by overcoming another legend Nona Gaprindashvili who herself is the first female player to achieve the Grandmaster title. Chiburdanidze, followed her in 1984 and during her reign she defended her title four times, against Nana Alexandria, Irina Levitina, Elena Akhmilovskaya and Nana Ioseliani. She was not able to defend her title against Susan Polgar in 1991 but continued playing at the highest level. She achieved nine gold medals in Chess Olympiads with former USSR and Georgia not to count many individual medals she won during those campaigns. In 1997 she led Georgia to win the European Team Championship. She reached semi finals both in 2001 and 2004 FIDE World Women Chess Championships and both times she lost to the eventual champions Zhu Chen and Antoaneta Stefanova. A sports hero in her own country most recently led Georgia to the Olympic title in Dresden in November 2008 with a brilliant 7.5 out of 9 performance. from http://istanbul2009.fide.com/chibur... |
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| Aug-19-09 |
| centercounter: Maia is a lady of great class. I played her in a simul in the 80's when I was a youngster and after a nice game, which of course she won, her coach, GM Gufeld spent a lot of time going over the game with me, joined after the simul by Maia. It did not seem like a duty to them, they simply enjoyed being genuinely nice people. |
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Aug-19-09
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| HeMateMe: A nice story. I have always wished that Nona or Maia had gotten Fischer over the board with the 'Knight odds' pledge. |
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Oct-18-09
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| timhortons: http://fcplworld.blogspot.com/2009/... filipino chess players leaugue,dubai,united arab emirates Rolenson Loyola shared the limelight with <Georgian legend GM Maia Chiburdanidze during the Ramadan Active Chess Festival in Abu Dhabi last August>. Loyola led a one-two finish by the Filipinos in the Open division after he scored eight points in nine rounds to emerge champion. <Chiburdanidze, who ruled as World Woman Champion from 1978-1991, took the championship in the Ladies division, while Armenian GM Hrair Simonian ruled the Masters division.> National Master Robert Arellano was second after prevailing by half a point in the tiebreak score over the UAE's FM Khouri Ahmed Abbas, who wound up third. Arellano and Abbas finished with 7.5 points apiece. Another Filipino, Armando Nachor of the Abu Dhabi-based Filipino chess group ADFORCE, finished joint fourth with three others each toting seven points. FCPL's Marvin Marcos settled for solo seventh place with 6.5 points. The championship win was worth 8,000 Dirhams (around P104,000) for Loyola, Arellano received 5,000 Dirhams (around P65,000), Nachor 2,500 Dirhams (around P32,500) and Marcos 1,500 Dirhams (around P19,500). It was also a well-deserved payoff for Loyola, Arellano and Marcos, who are all based in Dubai, as they had to travel nearly four hours every day from Dubai to Abu Dhabi and back during the four-day tournament. Games were held at night starting at 10 in observace of the Ramadan. The three hitched a ride with another FCPL player, Carlos de Guzman, who also competed in the event. |
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